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La liste non filtrée comporte les procédures suivantes:
Nombre: 33, durée approximative: 1839 – aujourd'hui

1839–env.1865
1839–env.1869
1841–env.1865
1842–env.1909
1850–env.1929
env.1850–env.1860
1850–env.1869
1851–1880
1851–1865
1852–env.1869
1853–env.1865
1855–env.1959
1855–aujourd'hui
1860–env.1949
1865–env.1900
1867–1920
1871–1899
1873–env.1939
1874–aujourd'hui
1875–aujourd'hui
1878–1926
1882–1920
1885–1970
1885–1930
1887–env.1955
1894–env.1939
1904–env.1939
1907–env.1945
1907–env.1935
1908–aujourd'hui
1909–env.1949
1929–aujourd'hui
1938–aujourd'hui

Grundsätzlich konnten alle Fotopapiere durch zusätzliche Behandlung mit Öl oder Wachs transparent gemacht und als Negativpapiere benutzt werden. Nebst der Transparenz war auch die Lichtempfindlichkeit der Papiere entscheidend für die Qualität der Positivabzüge. So wurden nach der Kalotypie vorübergehend auch Albuminpapiere oder Zelloidinpapiere als Negativpapiere verwendet. Allerdings löste das lichtempfindliche Bromsilber-Negativpapier die früheren Papiernegative bald ab.

Meist können Kollodiumnassplatten und Gelatinetrockenplatten anhand äusserer Merkmale zuverlässig voneinander unterschieden werden. Hinweise auf eine Kollodiumnassplatte:

  • Dickes Glas mit unregelmässigen Kanten
  • Die Farbtöne (grau, cremefarben, gelblich) sind kontrastreich
  • Auf der Oberfläche ist die unregelmässig aufgetragene Kollodiumschicht sichtbar
  • Glänzende Vorder- und Rückseite

Hinweise auf eine Gelatinetrockenplatte:

  • Dünnes Glas mit maschinellem Zuschnitt
  • Die Farbtöne (grau) sind eher kontrastarm
  • Halbmatte Vorderseite und glänzende Rückseite

Die verschiedenen Negativfilme weisen häufig ähnliche äussere Merkmale auf. Dennoch können bestimmte Eigenschaften auf bestimmte Filmtypen hinweisen.
Hinweise auf Zelluloidfilm:

  • Das Trägermaterial kann nebst Grautönen auch eine gelblich-braune Färbung aufweisen.
  • Ev. Geruch nach Salpetersäure
  • Leicht brennbar

Hinweise auf Azetatfilm:

  • Am Rand häufig mit der Bezeichnung «Safety Film» versehen
  • Ev. Geruch nach Essig
  • Bläsenbildung auf der Emulsion

Hinweise auf Farbnegativfilm:

  • Mehrfarbiges Negativ, eher kalte Farben
  • Matte Schichtseite und glänzende Rückseite